Futter

 

Welches Futter man seinem Hund verabreicht, grenzt bald schon an eine Glaubensfrage...
Es gibt die BARF ( Verfütterung von rohem Fleisch ) -Fraktion, die Leute, die ihr Hundefutter selber kochen - ja es gibt sogar Menschen, die ihre Hunde vegetarisch ernähren...


( Auch bei einem rauhhaarigen Hund, sollte das Fell Glanz haben. )

Meiner Meinung nach kann ruhig ein Trockenfutter verwendet werden, wovon ja hunderte auf den Markt sind ! Grundsätzlich ist Trockenfutter sehr praktisch und der Hund tut gleichzeitig etwas für sein Gebiss. Viele geben dem Hund zweimal am Tag eine Ration, doch auch eine Futterration geht in Ordnung. Solange der Hund vollkommen gesund, keine Verdauungsprobleme, Zahnprobleme, Hautprobleme etc. aufweist, gibt es keinen Grund das Futter zu wechseln, dass ihr zur Zeit verwendet, denn grundsätzlich ist jeder Futterwechsel eine Umstellung für den Verdauungsapperat des Hundes und kann zu Problemen führen. Und wenn der Hund mit einem günstigen Futter gut klar kommt, ist doch alles perfekt.

Leider müssen die Hersteller nicht alles angeben, was so im Futter ist und viele nutzen erlaubterweise Schlachtabfälle. Da ist dann eben alles drin, von Füßen,
Sehnen, Gedärm, Federn....
Viele regen sich darüber auf, doch ist es wirklich schädlich für den Hund ? -
Wenn ich sehe was Füchse, bzw. Wölfe übrig lassen, von ihren Beutetieren...
Mäuse und kleine Vögel werden komplett vertilgt, vom Huhn bleibt Skelett und
Füße und Federn liegen, doch sicherlich werden auch einige Federn mitgegessen.
Und natürlich essen sie auch Knochen und Knorpel sowie Innereien...
Also ist es eigentlich natürlich, nur der prozentuale Anteil stimmt natürlich nicht. Was ich persönlich viel kritischer sehe im Hundefutter sind die hohen
Getreideanteile und Zusatzstoffe. Meistens ist es auch das Getreide, dass Allergien und Unverträglichkeiten auslöst
( über die sonstigen Zusätze kann man nicht viel sagen, da sie z.T. gar nicht angegeben werden ).
Was ich nun schon von vielen Hundebesitzern und auch von Otterhounds gehört
habe, ist das Weizen Allergien auslöst. Daher würde ich auf jeden Fall Hundefutter mit Weizen, oder wo nur Getreide angegeben ist meiden. Mais, Reis, Kartoffeln oder Banane als Kohlehydratlieferant ist in der Regel bekömmlicher.


Für Zwischendurch immer mal Knochen ( nur roh und wenn es der Hund gewöhnt ist ) oder  entsprechende andere Kauartikel zur Zahnreinigung anbieten.
Als Belohnung nehme ich auch das normale Hundefutter, doch bei besonderen Übungen darf es auch mal ein Stückchen Fleischwurst sein ( oder getrockneter Fisch, oder Hühnerherzen etc ), oder worauf der eigene Hund besonders steht.

Sollte der Hund aber irgendwelche gesundheitlichen Probleme haben, sollte man genau aufs Futter schauen und muß eventuell auch etwas rumprobieren, bis man das Richtige für seinen Hund gefunden hat.


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Last Update 30.07.2017
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